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Kaltenkirchen | Gemeinsame Klassenlotterie der Länder

Petra Röder aus Kaltenkirchen gewinnt 10.000 Euro

Kaltenkirchen (em) Die Reise von hoch im Norden ins bayerische „Blaue Land“ hat sich für Petra Röder gelohnt: Die Bilanzbuchhalterin aus Kaltenkirchen mit eigenem Büro in Hamburg kam bis ins Halbfinale des SKL Millionen-Events und wurde dafür mit 10.000 Euro belohnt.

Schlicht „irre“ findet die 56-Jährige den Gewinn. „Ich war die ganze Zeit über nicht aufgeregt“, erzählte sie hinterher. „Ich habe mir gedacht, was passiert, passiert.“ Mit dieser gelassenen Einstellung und mit dem TV-Star Bettina Zimmermann als Glückspatin schaffte sie es unter die letzten Fünf.

Sie hat nicht zum ersten Mal bei der SKL-Lotterie Glück gehabt. Vor rund 17 Jahren hat die Norddeutsche einen himmelblauen Kleinwagen gewonnen. Das Problem war nur, dass sie sich ausgerechnet einen Tag vor der Gewinnbenachrichtigung ein neues Auto gekauft hatte. Also wurde der gewonnene Wagen verkauft und mit dem Erlös eine Couchgarnitur angeschafft – die hätte sich Petra Röder ansonsten nicht leisten können. Und sie sitzt heute noch darauf.

Was mit dem Gewinn von 10.000 Euro geschieht, steht bereits fest: Sie schenkt ihrem Mann einen schönen Urlaub. „Er arbeitet so viel und hat seit drei Jahren keinen Urlaub gemacht“, erklärte Petra Röder. Mit dem Gewinn könne man das nun aber ganz toll machen, freute sie sich.

Mit Bier, Schokolade und König Ludwig zur Million
Das Spiel um die Million begann für Petra Röder und die 19 anderen Kandidatinnen und Kandidaten im Kloster Ettal bei Garmisch-Partenkirchen. Nicht nur 1.500 Euro waren allen von Anfang an sicher, sondern auch die Erinnerung an ein im wahrsten Sinne goldenes Oktober-Wochenende.

Als prominente Glückspaten wurden sie vom Schauspielerpaar Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger in vier Spielrunden unterstützt, die vom charmanten Eric Schroth moderiert wurden. Zunächst einmal ging es – wie sollte es in Bayern anders sein – um Bier. Zehn Flaschen, die den Kandidatinnen und Kandidatin zugelost wurden, waren mit Wasser gefüllt, zehn weitere mit Gerstensaft. Wer den bekam, war eine Runde weiter.

In Runde 2 deckten die Glückspaten für ihre Teams Spielkarten auf, bis die Karte mit der Abbildung König Ludwigs gefunden war. Das Team mit der Märchenkönig-Karte kam weiter – es war das von Bettina Zimmermann, dem auch Petra Röder zugelost wurde. Die Schokoladenmanufaktur Krönner war die dritte Etappe auf dem Weg zur Million: Den verbliebenen fünf Kandidatinnen und Kandidaten wurden Schokoladenkugeln per Zufall zugeordnet, doch nur in zweien waren goldene Kügelchen – wer die vorfand, durfte weiter auf die Million hoffen. Die Schokokugel der Hamburgerin hatte keine Füllung, aber sie konnte sich über einen Scheck über 10.000 Euro freuen.

Im Finale traf Uwe Bindernagel aus Handewitt bei Flensburg auf Hilde Gar aus Egling bei Wolfratshausen. Die hatte schon zuvor entschieden: „Ich wusste, dass ich weiterkommen werde, so lange ich neben Uwe Bindernagel stehe. Schon im Spiel 2 stand ich neben ihm – er ist einfach ein Glückspilz.“ Und das blieb er bis zum Schluss. Entscheidend im Finale war, ob eine Kugel mit einer geraden oder einer ungeraden Zahl aus der Lostrommel fällt. Das goldene Händchen für den Norddeutschen hatte Bettina Zimmermann: Sie loste ihm den goldenen Sessel für die geraden Zahlen zu – und aus der Trommel fiel die 14. Ein neuer SKL-Millionär war gekürt, der sich mit dem Gewinn zum ersten Mal nach über 10 Jahren einen großen Urlaub mit seiner Frau gönnen möchte.

Die Highlights des SKL Millionen-Events gibt es ab sofort auf www.skl.de zu sehen.

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