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Kaltenkirchen | Polizei

Vollsperrung der A7 nach einem Unfall

Kaltenkirchen (em) Am Abend des 8. März gegen 23.50 Uhr befuhr ein 40-jähriger Lkw-Fahrer mit seinem Sattelzug (40-Tonner) die A 7 Richtung Hamburg. Im Baustellenbereich, in Höhe der AS Kaltenkirchen verlor er an der dortigen Fahrbahnverschwenkung aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit und Unaufmerksamkeit die Kontrolle über seinen Lastzug und kollidierte mit der Mittelschutzplanke.

Auf einer Länge von 400 Meter verschob er diese Metallkonstruktion weit in den linken Fahrstreifen der Gegenfahrbahn hinein. Zum Glück wurden bei dem gesamten Unfallgeschehen keine weiteren Verkehrsteilnehmer geschädigt. Der Lastzug musste abgeschleppt werden und die Aufräumarbeiten der Fachfirmen zogen sich letztendlich bis zum frühen Morgen des 9. März hin. Erst gegen 5 Uhr konnte die Fahrbahn wieder vollständig für den Verkehr frei gegeben werden. Solange war die Fahrtrichtung Hamburg komplett und die Fahrtrichtung Flensburg einseitig gesperrt. Entsprechende Umleitungen wurden eingerichtet. Es dürften Sachschäden in einer Gesamthöhe von etwa 50.000 Euro entstanden sein.

Originaltext: Polizeidirektion Neumünster
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