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Kaltenkirchen | Polizei

Rettungseinsatz: Zwei schwere Kollisionsunfälle auf A7

Kaltenkirchen (em) Am Montagvormittag, 15. Januar ereigneten sich auf der Bundesautobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Kaltenkirchen und Quickborn zwei schwere Verkehrsunfälle kurz hintereinander.

Zunächst kollidierten um kurz nach acht Uhr am Morgen ein LKW und ein PKW kurz vor der Anschlussstelle Quickborn. Die Beiden Insassen des PKW wurden in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Ellerau und Kaltenkirchen aus dem massiv beschädigten Fahrzeug befreit werden. Beide verletzen wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht, davon einer aufgrund schwererer Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 42“ aus Rendsburg.

Kurz nachdem die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kaltenkirchen eingerückt waren, wurden diese zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Henstedt-Ulzburg erneut durch die Rettungsleitstelle auf die Bundesautobahn 7 alarmiert. Ein Kleintransporter war zwischen den Anschlussstellen Kaltenkirchen und Henstedt-Ulzburg in das Heck eines aus dem ersten Unfall resultierendem im Stau stehenden LKW gefahren.

Die Rettung des schwer eingeklemmten Fahrers gestaltete sich für die Kräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr äußerst kompliziert. „Aufgrund der starken Verformung des Fahrzeuges, ist es für die Kameraden extrem schwierig, an den Patienten heranzukommen. Gleichzeitig muss darauf geachtet werden, den Patienten aufgrund seiner schweren Verletzungen möglichst schnell aber zugleich auch so behutsam und schonend wie möglich aus seinem Fahrzeug zu befreien“, sagte Claas-Hendrik Heß, Einsatzleiter der Feuerwehr Kaltenkirchen.

Nach einer halben Stunde, gelang es den Einsatzkräften der Feuerwehr Kaltenkirchen den Fahrer des Kleintransporters mit schwerem, technischen Gerät aus seinem Fahrzeug zu befreien. Nachdem der Fahrer befreit war, wurde dieser ebenfalls umgehend mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Obwohl die Autobahn in den Bereichen, in denen sich beide Unfälle ereignet haben, mittlerweile vollständig ausgebaut ist und alle Fahrpuren zu Verfügung stehen hatten die Einsatzkräfte teilweise Probleme sich ihren Weg durch den Stau zu bahnen, da die gesetzlich vorgeschriebene Rettungsgasse in einigen Bereichen nicht ordnungsgemäß gebildet wurde.

Originaltext: Kreisfeuerwehrverband Segeberg

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