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Kaltenkirchen | Frevert Vorsorge

€ Vorurteile über die Private Krankenversicherung

kaltenkirchen Frevert Vorsorge
Kaltenkirchen (em) Gesetzlich oder Privat? – Die Wahl des Krankenversicherungssystems ist wohl eine der Schwierigsten. Viel wird berichtet und geschrieben, Gerüchte werden geschürt, Horrorszenarien aufgezeigt, Top-Tarife gekürt und angepriesen. Die Zeche zahlt am Ende immer der Versicherte – unabhängig in welchem System er sich befindet.

Gut, wenn die System- und Tarifwahl die richtige war. Und wenn nicht?

Privat ist immer besser als gesetzlich?!
„Hier müssen wir unterscheiden. Die Systemwahl „privat“ ist auf Grund ihrer Nachhaltigkeit, genannt seien hier u. a. die Schaffung von Alterungsrückstellungen, und vertraglich fixierter Leistungen der gesetzlichen definitiv vorzuziehen“, so Nils Frevert. „Wer also das Privileg hat, sich privat versichern zu können, sollte dies auch gewissenhaft und ernsthaft prüfen. Das allerdings eine Vielzahl von Tarife in der Privaten Krankenversicherung gar nicht das Prädikat „privat“ verdient haben, ist das eigentliche Problem. Billigtarife, aber auch jene mit hohen Prämien, leisten in Teilbereichen oftmals unter dem gesetzlichen Niveau.“ Wenn die notwendige Anschlussheilbehandlung (z. B. REHA) nicht im PKV Tarif einkalkuliert und in den Versicherungsbedingungen genannt ist, ist es dem Versicherer gar nicht möglich, die immensen Kosten hierfür zu tragen. Die Rechnung zahlt, sofern es keinen anderen Leistungserbringer gibt, dann der Versicherte, der im Regelfall nicht über die finanziellen Rücklagen verfügt, die fünf- oder gar sechsstelligen Kosten zu bezahlen, schließlich sollte das ja eigentlich der Versicherer bezahlen – so war die Annahme.

PKV ist im Alter unbezahlbar?!
Beitragssteigerungen gibt es sowohl in der PKV, als auch in der GKV. In der Gesetzlichen ist diese mittlerweile, abgesehen von den Zusatzbeiträgen, einheitlich. 314,5 Prozent Beitragssteigerung mussten Versicherte in den letzten 31 Jahren in der GKV hinnehmen (gemessen am Höchstbeitrag), ohne Berücksichtigung des Zusatzbeitrages – und das bei stetig abnehmender Leistung. Dem Gesetzlich Versicherten sind hier allerdings die Hände gebunden. In der Privaten Krankenversicherung liegen die Beitragssteigerung durchschnittlich in einer Spanne zwischen 5 und 10 Prozent - bei gleichbleibenden Leistungen und Rücklagenschaffung für später. Umlagesystem und Rechtsunsicherheit in der GKV gegenüber Kapitaldeckung und Rechtssicherheit in Bezug auf vertraglich fixierte Leistungen in der PKV. Wer steht besser dar?

Jetzt schon an später denken
„Mein Tipp: Wer sich bei der Nachhaltigkeit der Alterungsrückstellungen nicht ausschließlich auf den PKV-Versicherer verlässt und in Eigeninitiative monatlich einen kleinen Betrag zusätzlich für die Zeit nach 60 zur Seite legt, wird am Ende auch hier keine Probleme der Bezahlbarkeit haben“, erklärt der Fachmakler. Gelebte Eigenverantwortung, wer handelt demnach?

PKV Tarif-Test als Wegweiser?!
„Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast“, so Frevert weiter. „Die Irreführungsmöglichkeiten bei einschlägigen Testurteilen, Rankings und Ratings sind enorm. Über 900 mögliche Leistungsdefinitionen gilt es bei der Tarifwahl zu berücksichtigen. So trennt sich dann die Spreu vom Weizen. Nur wer alle Optionen kennt, hat auch eine echte Wahl. Werden die Testkriterien auf einige wenige heruntergebrochen, erfüllen umso mehr Tarife die geringen Anforderungen und ihnen wird eine hervorragende Leistung attestiert. So lassen sich auch gute Testergebnisse für eigentlich weniger leistungsstarke Tarife erzielen. Die Medienlandschaft, aber auch der Vertrieb, der in der Privaten Krankenversicherung berät, ist oftmals zu uninformiert. Man könnte meinen, es ginge nur um den Umsatz.“ Testergebnisse sind leider immer noch ein Verkaufs- und Tarifwahl- Argument.

PKV ist nicht gleich PKV
Frevert: „Was halten Sie vom folgenden fiktiven Auto-Test: Jedes Fahrzeug, dass vier Reifen, mind. einen Fahrersitz und eine Hupe vorweisen kann, erhält die Note 1. So stellen wir den Trabbi mit dem Porsche, einem Traktor und gar einem Bobbycar auf die selbige Stufe. Undenkbar, weil der Leser richtig informiert ist und sich nicht ein X für ein U vormachen lässt. In der PKV scheint diese Einsicht und Kenntnis nicht vorzuherrschen. Die Rechnung zahlt im Zweifelsfall der Kunde.“ Eigenverantwortung und Selbstbestimmung sind gefragt. Informieren statt riskieren! „Sehr gerne mit meiner Hilfe. Ich freue mich auf eine erste Email, ein Telefonat und ganz besonders auf Sie“, betont Nils Frevert. Interessierte erreichen ihn telefonisch unter 04191 – 95 29 633. Weitere Informationen zum Thema online unter www.frevert-versorge.de.

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Kisdorfer Weg 14
24568 Kaltenkirchen
Tel.: 04191 – 95 29 633
info (at) frevert-vorsorge.de
www.frevert-vorsorge.de
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