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Kaltenkirchen | Polizeidirektion Bad Segeberg

Betrug über WhatsApp - 14.000 Euro überwiesen

Kaltenkirchen (em) Am Sonntag, den 27.02.2022, haben sich Betrüger als Tochter einer 75-Jährigen über WhatsApp ausgegeben und die Seniorin zur Überweisung von insgesamt knapp 14.000 Euro veranlasst.

Die Kaltenkirchenerin erhielt am frühen Nachmittag eine Nachricht über den Messenger mit einer ihr unbekannten Nummer von ihrer angeblichen Tochter:

"Mama, ich habe mein Handy verloren und benutze jetzt mein altes Handy mit neuer Nummer!"

Im weiteren Verlauf bewegte die angebliche Tochter die Angeschriebene zu mehreren Sofortüberweisungen, da sie selbst aufgrund des Verlusts des eigenen Smartphones keine Bankgeschäfte erledigen könne.

Nach der dritten Überweisung im Verlauf des Nachmittags von ihrem Konto schöpfte die Seniorin Verdacht und bat ihre angebliche Tochter um Rückruf, der nicht erfolgte.

Daraufhin wandte sich die Geschädigte an ihre Bank, um die Überweisungen zu stoppen und erstattete Strafanzeige beim Polizeirevier Kaltenkirchen.

Die Kriminalpolizei in Bad Segeberg hat die Ermittlungen wegen Betrugs übernommen.

An dieser Stelle weist die Polizei darauf hin, sensibel mit Nachrichten unbekannter Rufnummern umzugehen. Erteilen Sie Unbekannten keine Auskünfte über Ihre finanzielle Situation, geben Sie weder persönliche Daten noch Kontoverbindungen preis und gehen Sie niemals auf finanzielle Forderungen per SMS, Mail oder Anruf ein. Ein persönlicher Kontakt zu einem Angehörigen kann schnell Aufklärung darüber verschaffen, ob es sich um einen Betrug handelt.

Sollte es dennoch bereits zu einer Überweisung gekommen sein, wenden Sie sich schnellst möglichst an Ihre Bank, um den Geldfluss zu stoppen und erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei.

Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg

kaltenkirchen Polizeidirektion Bad Segeberg
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