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Kaltenkirchen | Stadt Kaltenkirchen

Fischsterben im Rückhaltebecken hat natürliche Ursache

Kaltenkirchen (em) In dem am Krückau-Wanderweg gelegenen Regenrückhaltebecken 3 ist es zu einem verstärkten Fischsterben gekommen. Das Fischsterben hat eine natürliche Ursache. Bedingt durch das warme Wetter der letzten Tage ist der Sauerstoffgehalt im Regenrückhaltebecken bereits gesunken. Durch die Starkregen in den letzten 24 Stunden wurden vermehrt Stäube und Ablagerungen in das Regenrückhaltebecken gespült, die den Sauerstoffgehalt weiter gesenkt und zu dem Fischsterben geführt haben.

Die verendeten Fische werden zur Zeit durch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Kaltenkirchen, des Technischen Hilfswerks (THW) Kaltenkirchen und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Kaltenkirchen abgefischt, um eine weitere Sauerstoffreduzierung durch den Verwesungsprozess zu verhindern.

Die Fische wurden nicht in das Regenrückhaltebecken eingesetzt sondern auf natürliche Weise eingetragen (z.B. durch Vögel). „Das Fischsterben im Regenrückhaltebecken 3 am Krückau-Wanderweg ist nicht auf den Eintrag von Chemie oder Giften zurückzuführen, sondern Ergebnis eines natürlichen Prozesses. So Schade dies ist, so gehen wir von einer baldigen Erholung des Ökosystems im Regenrückhaltebecken aus. Weitere Fischsterben können jedoch zur Zeit nicht ausgeschlossen werden.“

Foto: © Stadt Kaltenkirchen

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