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Kaltenkirchen | Stadt Kaltenkirchen

Neubau von WISKA in der Grashofstraße kommt gut voran

Kaltenkirchen (em) Die Firma WISKA baut in der Grashofstraße auf 36.5000 Quadratmetern ihre neue Firmenzentrale in Kaltenkirchen. Dies wird in mehreren Bauabschnitten geschehen. Am 02. September erfolgte der offizielle Spatenstich in der Grashofstraße. Im 1. Bauabschnitt, in dem auf 10.000 m² Baufläche hauptsächlich moderne Logistik- und Produktionsstätten sowie ein erster zugehöriger Büro- und Verwaltungstrakt errichtet werden, laufen inzwischen die abschließenden Maßnahmen.

Der Baukörper ist weitestgehend fertiggestellt. Erste Spritzgussmaschinen und Montageautomaten werden bereits aus dem Kisdorfer Weg sowie der Feldstraße in die Grashofstraße verlagert. Heute macht sich Bürgermeister Hanno Krause persönlich ein Bild vom Baufortschritt. Er wird begleitet von Bürgervorsteher Hans-Jürgen Scheiwe und der stellvertretenden Vorsitzenden des Hauptausschusses und 2. stellvertretenden Bürgermeisterin Susanne Steenbuck.

„Wir sind beeindruckt von der Modernität und Großzügigkeit des neuen Firmengebäudes der Fa. WISKA, wie es jetzt schon erkennbar ist, und das auch noch über ausreichend Kapazitäten für weitere Ausbaumaßnahmen in den nächsten 30 Jahren – so der Planungshorizont - verfügt.

Gut für die Stadt Kaltenkirchen und die Region, dass das familiengeführte Unternehmen WISKA auch nach 50 Jahren am Standort Kaltenkirchen weiterhin in die Zukunft investiert und wir eine passende Gewerbefläche im B-Plan 74 bereitstellen konnten.“, so Bürgermeister Hanno Krause.

„Der Neubau ist unter optimalen Materialflussgesichtspunkten geplant und gestaltet. Er zeichnet sich durch einen deutlich höheren Automatisierungs- und Digitalisierungsgrad, sowohl in der Logistik als auch in der Fertigung, aus. Durch die Vernetzung von Lager- und Produktionsflächen mit modernsten Softwarelösungen und mit Hilfe automatisierter Vorgänge können wir künftig auch individuelle Kundenaufträge noch am selben Tag fertigen und versenden.“ sagt Tanja Hoppmann, gemeinsam mit ihrem Bruder Geschäftsführerin der Fa. WISKA.

„Wir sind froh, dass wir uns auch in „Corona-Zeiten“ mit unserer Baumaßnahme weitestgehend im Zeitrahmen befinden und diese Ende des Jahres fertig stellen können. Der Live-Betrieb für Produktion und Qualitätssicherung hat begonnen, die Logistik soll ab Mitte 2021 in der Grashofstraße in Betrieb gehen. Dann werden dort 100 Mitarbeiter tätig sein.

In weiteren Bauabschnitten werden dann letztlich alle Standorte in der Grashofstraße zusammengeführt werden.“, erklärt Ronald Hoppmann.

WISKA verkauft von seiner Kaltenkirchener Firmenzentrale am Kisdorfer Weg Elektroinstallationsmaterial wie Abzweigkästen, Kabelverschraubungen, Kühlcontainersteckdosen, Lichtprodukte und CCTV-Videoüberwachungssysteme für Schiffbau, Industrie und Handwerk. Die Firma verfügt neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung über eine umfangreiche Fertigung am Firmensitz in Kaltenkirchen. Die WISKA Gruppe beschäftigt weltweit 260 Mitarbeiter.

Foto: Geschäftsführer Ronald Hoppmann (3.v.l.) erläutert Bürgermeister Hanno Krause und Bürgervorsteher Hans-Jürgen Scheiwe einen Produktionsprozess. Im Hintergrund Björn Heyna, Leiter Supply Chain Mangement & Projektleiter Neubau und die 2. Stv. Bürgermeisterin und stv. Vorsitzende des Hauptausschusses, Susanne Steenbuck. ©Stadt Kaltenkirchen

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