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Kaltenkirchen | Stadt Kaltenkirchen

Arbeiten zur Erweiterung des Regenrückhaltebeckens

Kaltenkirchen (em) Die umfangreichen Arbeiten zur Erweiterung des Regenrückhaltebeckens 9 am Wiesendamm werden voraussichtlich Ende des Monats abgeschlossen werden. Auf der zum bestehenden Rückhaltebecken angrenzenden Nebenfläche ist dann ein neuer Retentionspolder (Regenrückhaltefläche) hergestellt, der mit dem bestehenden Becken verbunden wird.

Hierdurch wird das vorhandene Stauvolumen von 3.800 m³ um weitere 3.200 m³ auf dann insgesamt 7.000 m³ erweitert.

Der Ablauf der dann 2 Becken wird optimiert und die höchste Füllhöhe der Becken durch einen neuen Notüberlauf derart begrenzt, dass ein Überstau aus dem Regenwasserkanal in den Wiesendamm nicht mehr stattfinden wird.

Damit trägt diese Maßnahme zur Sicherstellung des Entwässerungskomforts der angeschlossenen Gebiete und der Überflutungssicherheit dar.

Nach der Fertigstellung dieser baulichen Maßnahme erfolgen dann noch die vorgesehenen Anpflanzungen.

Für die Maßnahme hat die Stadtvertretung Haushaltsmittel in Höhe von 200.000 € (inklusive Planung) bereitgestellt. Die Arbeiten werden von der Firma Hans Kröger Wasserbau aus Wakendorf II durchgeführt. Die Planung erfolgte durch die Ingenieurgesellschaft Steinburg mbH. Die Maßnahmen sind mit dem Kreis Segeberg abgestimmt.

„Lieferengpässe und die Witterung haben mehrfach zu Verzögerungen bei der wichtigen Erweiterung des Regenrückhaltebeckens 9 am Wiesendamm geführt, aber die Fertigstellung ist jetzt absehbar. Die Starkregenereignisse der Vergangenheit haben gezeigt, wie wichtig diese Maßnahme ist.“, so Bürgermeister Hanno Krause.

Erst vor wenigen Wochen wurde die Sedimententnahme (Entnahme von Bodenablagerungen und Schlämmen) am Regenrückhaltebecken 10 „Graff“ abgeschlossen. Dort wurden insgesamt 145 m³ Sediment entnommen. Nach Entwässerung der Sedimente sind rund 85 t belasteten Materials in eine Spezialdeponie nach Hamburg abgefahren worden. Die Entschlammung wurden von der Firma Cornelius GmbH aus Heide durchgeführt. Die Kosten beliefen sich auf rund 60.000 €. Das Rückhaltebecken kann durch diese Maßnahme jetzt wieder entsprechend mehr Niederschläge aufnehmen.

Foto: Das neue (2.) Becken des Regenrückhaltebeckens 9 „Wiesendamm“ © Stadt Kaltenkirchen

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