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Kaltenkirchen | Stadt Kaltenkirchen

Beirat für Menschen mit Behinderungen Workshop am 6. Mai

Kaltenkirchen (em) Die Stadtvertretung hat am 30.11.2021 die Bildung eines Beirates für Menschen mit Behinderungen und die dafür erforderliche Satzung beschlossen. Nach dem Beschluss ist vor der erstmaligen Wahl eines Beirates eine Auftaktveranstaltung im ersten Halbjahr 2022 mit den Betroffen durchzuführen. Aus diesem Grund wird am Freitag, den 06. Mai 2022, ab 13 Uhr, im Rathaus der Stadt Kaltenkirchen ein erster Workshop zur Vorbereitung auf die Wahl durchgeführt.

Ein 2. Workshop ist für Freitag, den 01. Juli 2022, nachmittags geplant. Die Wahlversammlung für den Beirat findet am Freitag, den 09. September 2022, statt.

In dem 1. Workshop am 06. Mai 2022 geht es insbesondere darum einander kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zu kommen, einander zuzuhören, verschiedene Bedürfnisse/Anliegen/Wünsche zu verstehen und Gemeinsamkeiten zu erkennen und zu entdecken. Es wird aufgezeigt, wie der Beirat arbeitet, wer mitmachen kann und wie der Zeitplan für die Wahl des Beirats aussieht.

An dem Workshop teilnehmen und in den Beirat gewählt werden können alle Menschen, die in Kaltenkirchen wohnen, älter als 18 Jahre und schwerbehindert oder gleichgestellt oder aufgrund einer psychischen Erkrankung gleichgestellt sind, sowie Personen, die einen behinderten Angehörigen gesetzlich betreuen.

Für die Teilnahme an dem Workshop ist eine verbindliche Anmeldung bis 19. April 2022 erforderlich, in der erforderlicher Unterstützungsbedarf wie z.B. Gebährdensprachdolmetscher, rollstuhlgerechte Räume und Wege, leichte Sprache oder ähnliches aufgezeigt werden kann.
Die Einrichtung des Beirats für Menschen mit Behinderung geht auf eine Initiative des Beauftragten für Menschen mit Behinderungen der Stadt Kaltenkirchen zurück. „Es kann niemand besser die Wünsche, Ideen und Kenntnisse vortragen und vertreten, als die Betroffenen selbst. Die mehr als zweitausend Menschen in Kaltenkirchen mit einer anerkannten Schwerbehinderung (mit einem Grad der Behinderung von fünfzig und mehr) werden erstmals eine eigene Stimme für die Vertretung Ihrer Interessen erhalten.“,so der Beauftragte Andreas Mecke.

„Mit der Einrichtung des Beirates schaffen wir für die Menschen mit Behinderung die Gelegenheit, sich aktiv in die Gestaltung und Entwicklung unserer Stadt Kaltenkirchen einzubringen. Mitglieder des Beirates nehmen an den Sitzungen der Stadtvertretung und der Fachausschüsse teil und können damit unmittelbar Einfluss auf die politischen Entscheidungen der Gremien nehmen.“, so Bürgermeister Hanno Krause.

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