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Kaltenkirchen | Stadt Kaltenkirchen

Ukraine-Hilfstransport in die Partnerstadt Kalisz Pomorksi

Kaltenkirchen (em) Bürgervorsteher Hans- Jürgen Scheiwe und Bürgermeister Hanno Krause sind am 4. März mit Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Kaltenkirchen auf dem Weg in die Partnerstadt Kalisz Pomorski (Polen), um dort gezielte Hilfsmittel für die Unterbringung von Flüchtlingen aus der Ukraine zur Verfügung zu stellen.

„Wir haben am Mittwoch aus unserer Partnerstadt Kalisz Pomorski die Information erhalten, dass dort die ersten Flüchtlinge aus der Ukraine eingetroffen sind und dort zunächst in einer Sporthalle eine provisorische Notunterkunft für die Menschen errichtet wird. Wir wurden um konkrete Unterstützung gebeten. Aktuell werden dort Feldbetten, Bettzeug, Decken und Körperpflegeprodukte benötigt. Als schnelle Sofortmaßnahme konnten wir für 50 Personen Feldbetten, Bettwäsche, Decken und Hygieneartikel sowie Süßigkeiten für die Kinder zusammentragen, die wir heute in unsere Partnerstadt transportieren. Wir werden uns mit der Stadtvertretung noch darüber abstimmen, wie wir darüber hinaus noch helfen können, ggf. durch eine öffentliche Spendenaktion.

Bei den Unternehmen Firma Habertag, XXXLutz Einrichtungshaus, Famila und Penny bedanke ich mich herzlich für die spontan gespendeten Waren.“, so Bürgermeister Hanno Krause.
Die Firma Habertag spendete je 50 Bettdecken und Kopfkissen, das Einrichtungshaus XXXLutz je 50 Bettbezüge, Kissenbezüge, Handtücher, der Famila Markt Kaltenkirchen Hygieneartikel für 50 Personen und die Penny-Filiale Kaltenkirchen Süßigkeiten für die Kinder. Die Feldbetten wurden aus den Zivilschutzbevorratung des Rettungsverbandes Kaltenkirchen entnommen.

„Wir bereiten uns aktuell auch auf die Unterbringung von Flüchtlingen aus der Ukraine in Kaltenkirchen vor. Dafür stocken wir unseren Bestand an Unterbringungscontainern auf und sind bereits in konkreten Verhandlungen mit der örtlichen Wohnungswirtschaft über die kurz- und mittelfristige Bereitstellung von Wohnraum.“, so Bürgermeister Hanno Krause.

Foto: © Stadt Kaltenkirchen

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